BEM-NEWSLETTER NR. 162
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BEM-Newsletter Nr. 162

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe BEM-Mitglieder, Hallo,

bei dem ganzen Gerede um die Aufweichung der CO2-Steuer und der Aussetzung der CO2-Strafzahlungen, kommt einem das von den Autoland-Ministerpräsidenten Söder, Kretschmann und Weil geforderte Konjunkturprogramm zur Rettung der deutschen Automobilindustrie ja schon fast verträglich vor. Kommt es doch im Kontext einer Kaufprämie mit Öko-Komponente daher. Aber lassen wir uns nicht täuschen. Ziel ist, den Verkauf von auf Halde stehenden Diesel- und Benzin-Fahrzeugen staatlich subventioniert weiter anzukurbeln. Und das war weder vor der Corona-Krise, noch mitten drin und schon gar nicht danach angedacht.

Beim Hochfahren der Wirtschaft und insbesondere im Bereich staatlicher Unterstützung dürfen ausschliesslich die Industrien und Wirtschaftszweige gefördert und unterstützt werden, die langfristig zukunftsfähig und international wettbewerbsfähig sind, sich voll umgfänglich mit den Pariser Klimaschutzzielen vereinbaren lassen und eben nicht dazu führen, dass Verbrenner weiter das Elektroauto verdrängen. Es bleibt doch eine Wahrheit, dass erst dann mit Elektroautos richtig Geld verdient wird, wenn Skaleneffekte durch große Stückzahlen die Produktionskosten entsprechend nach unten treiben und eAutos von den Herstellern nicht länger als grünes Aushängeschild benutzt werden. Wie lange wollen wir darauf noch warten..? Es reicht. Wenn als Argument jetzt angeführt wird, es gäbe Lieferengpässe bei den Batterien, können wir nur müde lächeln. Wie viele Jahre fordern wir bereits eine nationale Strategie für den Aufbau einer eigenen Batterieproduktion und einem entsprechenden Forschungscampus für neuartige Batterietechnologien..!?

Ganz im Gegensatz zu diesen und anderen Versuchen Diesel- und Benzin-Fahrzeuge im Zuge der Corona-Krise weiter am Leben zu erhalten, ist daher nun auch die Zeit gekommen, dem Verbrenner ein definitives Enddatum zu 2030 zu verpassen, bis dahin eine verbindliche eAuto-Quote einzuführen und die Dieselkraftstoff-Subvention möglichst schnell zu streichen. Im Zuge der aktuellen Öl-Krise wird das ja nicht besonders auffallen..

Hier finden Sie den Artikel aus der SZ, auf den wir uns beziehen.

Viel Spaß beim Lesen, bleiben Sie gesund und elektromobil. Und unterstützen Sie uns..!
Ihr BEM-Präsident Kurt Sigl und BEM-Vize-Präsident Christian Heep

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E-volution in Deutschland
22. März 2020 / ProChip Nr. 17 / März 2020 / Jahresveranstaltung der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.

E-volution in Deutschland

Obwohl die Elektromobilität seit Jahren ein Thema jeder Diskussion um Energiewende und Klimapolitik ist, hat ihr großer Durchbruch bisher auf sich warten lassen. Zu den Hemmnissen der eMobilität gehört neben hohen Anschaffungskosten auch die chaotische Bezahlsituation an der Säule: Bisher hat sich noch kein einheitliches und verbraucherfreundliches System etabliert. Die Initiative Deutsche Zahlungssysteme setzt sich dafür ein, dass der Kartenzahlung an Ladesäulen eine gleichwertige Bedeutung wie Roaming beigemessen wird und diese ebenfalls zum Standard wird. Wie innovative und offene Bezahlmöglichkeiten, wie girocard kontaktlos oder Mobile Payment, die eMobilität benutzerfreundlicher gestalten können, darüber diskutierten die Teilnehmer des Parlamentarischen Abends am 22. März 2019 in Berlin. Diese neuen Technologien können auch Neuerungen in anderen Branchen voranbringen. Großes Synergiepotenzial gibt es im Bereich der eMobilität.

In der anschließenden Podiumsrunde forderte Gregor Kolbe vom Verbraucherzentrale Bundesverband kundenfreundliche Lösungen ohne mehrmalige und komplizierte Registrierungen. Die Vielzahl an verschiedenen Anbietern und Roamingverbünden erfülle diese Kriterien momentan nicht. Die Roamingpflicht der Förderrichtlinie wurde auch von Lars Reimann vom Handelsverband Deutschland kritisiert. Diese sei teuer und intransparent.

Markus Emmert vom BEM pflichtete dem bei: »Die gegenwärtige Willkür und Intransparenz der Abrechnung muss ein Ende haben und bestehende Ladeinfrastruktur gilt es zu erhalten, z.B. durch pragmatische kWh-Abrechnungen gegenüber dem Verbraucher.«

Die Ausgabe finden Sie hier / Seite 26


BEM-Arbeitsgruppen gehen ONLINE
Mai 2020 / BEM-Arbeitsgruppen. Online. Live und interaktiv.

Termine BEM-Arbeitsgruppen Mai bis Juni 2020

Gerne möchten wir Ihnen hiermit die nächsten (Online-) Termine der BEM-Arbeitsgruppen mitteilen. Die Anmeldung läuft wie gewohnt über die Eventbrite-Plattform. Nach erfolgreicher Buchung bekommen Sie den Link zur Online-Session übermittelt. Melden Sie sich dann bitte zum Event an. Die maximale Teilnehmerzahl je Online-Arbeitsgruppe haben wir auf 30 Personen begrenzt.

Nutzen Sie gerne auch die Sponsorenmöglichkeiten der Online-Sessions und sprechen uns darauf an, denn nur so können wir die weitere Arbeit sicherstellen.

Um uns bestmöglich auf die nächsten Sitzungen vorbereiten zu können und Ihre Belange, Interessen und Wünsche berücksichtigen zu können, schicken Sie uns idealerweise Ihre Wunschthemen, die Ausgangslage, Erklärungen, Dokumente, Trailer oder dgl., damit wir vorbereiten und daran arbeiten können. Je nach Aufwand und Themenvielfalt werden wir ggfs. kurzfristig eine weitere Session abhalten, damit wir uns konstruktiv um die Belange kümmern können. In aller Regel konzentrieren wir uns auf zwei bis drei Hauptthemen in einer Online-Session.

HINWEIS: Die Online-Live-Sessions werden alle aufgezeichnet und den TeilnehmerInnen im Anschluss als Protokoll-Unterstützung zur Verfügung gestellt. Eine Weiterleitung an Dritte ist untersagt.

BEM-AG-Orgateam: Wiss. Beirat Markus Emmert und Susanne Weiß, Leiterin der BEM-Landesvertretung Hessen

Dienstag, 05.05.2020 ONLINE-Live-Session

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Netzdienlichkeit der eMobilität«
Ticketlink Eventbrite - Netzdienlichkeit der eMobilität

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Montag, 11.05.2020 
ONLINE-Live-Session

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe «BigData – Blockchain – Neue Mobilität«
Ticketlink Eventbrite - BigData - Blockchain - Neue Mobilität

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Mittwoch, 13.05.2020 
ONLINE-Live-Session

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe «Green Fleet«
Ticketlink Eventbrite - Green Fleet

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Montag, 18.05.2020 ONLINE-Live-Sessions

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Retrofitting - eBusse & eNutzfahrzeuge«
Ticketlink Eventbrite - Retrofitting

13.30 Uhr - 15.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Off-Highway«
Ticketlink Eventbrite - Off-Highway

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Dienstag, 19.05.2020
 ONLINE-Live-Sessions

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Ladeinfrastruktur«
Ticketlink Eventbrite - Ladeinfrastruktur

13.30 Uhr - 15.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Batterie«
Ticketlink Eventbrite - Batterie

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Mittwoch, 20.05.2020
 ONLINE-Live-Sessions

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Safety & Security«
Ticketlink Eventbrite - Safety&Security

13.30 Uhr - 15.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Autohaus mit Zukunft?«
Ticketlink Eventbrite - Autohaus-mit-Zukunft?

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Dienstag, 26.05.2020 ONLINE-Live-Session

13.00 Uhr - 15.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe «maritime eMobilität«
Ticketlink Eventbrite - maritime eMobilität

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Mittwoch, 27.05.2020
(ZF Friedrichshafen)

13.00 Uhr - 17.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »eMobilität & Anhänger«
Ticketlink Eventbrite - eMobilität & Anhänger

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Donnerstag, 28.05.2020 ONLINE-Live-Session

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe «LEV & Mikromobilität«   
 Ticketlink Eventbrite - LEV & Mikromobilität

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Dienstag, 16.06.2020 ONLINE-Live-Session

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe «Ladeinfrastruktur« 
  Ticketlink Eventbrite - Ladeinfrastruktur

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Donnerstag, 18.06.2020 ONLINE-Live-Session

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe «Autohaus mit Zukunft?«
 Ticketlink Eventbrite - Autohaus mit Zukunft?

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Freitag, 19.06.2020 ONLINE-Live-Session

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe «Kampagnen & Öffentlichkeitsarbeit«
 Ticketlink Eventbrite - Kampagnen & Öffentlichkeitsarbeit

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Dienstag, 30.06.2020
 ONLINE-Live-Session

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe «maritime eMobilität« 
⇢ Ticketlink Eventbrite - maritime eMobilität


Weitere Informationen zu den BEM-Arbeitsgruppen finden Sie hier


Kostenloses Webinar | Corporate.CHARGING – Elektrifizierung der Dienstwagenflotte am 07.Mai 2020
SAVE THE DATE: 07. Mai 2020 / Corporate.CHARGING

Kostenloses Webinar | Corporate.CHARGING - Elektrifizierung der Dienstwagenflotte

Klimaschutz und der wesentliche Beitrag, den der Straßenverkehr dazu leisten kann, sensibilisiert nicht nur Autofahrer und Konsumenten in ihren Kaufentscheidungen, sondern sorgt zunehmend auch in den Unternehmen für ein Umdenken. Neben dem Aufbau der notwendigen Infrastruktur am Firmenstandort, gelten Abrechnung, Controlling und Laden außerhalb des Unternehmensgeländes als Herausforderungen bei der Umstellung von Dienstwägen auf batteriebetriebene (BEV) und Plug-In Hybride (PHEV) Fahrzeuge. 

Wir erklären im Detail worauf es ankommt und wie Ihnen »Corporate.CHARGING« von has·to·be dabei helfen kann, Ihre Flotte erfolgreich zu elektrifizieren.

Weitere Informationen zum Webinar finden Sie hier. Melden Sie sich jetzt an.


Förderungen vom BMVI
07. April 2020 / Bild von der NOW-Webseite

Förderungen vom BMVI

Wir freuen uns, unser Netzwerk über zwei neue Förderungen des BMVI informieren zu können und wünschen viel Erfolg bei der Beantragung und Umsetzung:

Sonderaufruf gemäß der Förderrichtlinie »Modernitätsfonds« vom 07.04.2020
Einreichfristen: 15.05.2020 und 15.07.2020

Ausgelegt für kleine und mittlere Unternehmen. Nach Angaben des BMVI wird mit diesem Förderaufruf den Zielgruppen ein beschleunigtes und vereinfachtes Verfahren in der Umsetzung innovativer Mobilitätslösungen ermöglicht. Eine Grundanforderung an alle Projektvorschläge ist ein unmittelbarer inhaltlicher Bezug zu Daten und zu den thematischen Schwerpunkten des BMVI.

Elektromobilität: BMVI mit weiterem Förderaufruf zum Ausbau von Ladeinfrastruktur
Einreichfrist: 17.06.2020 über das easy-Online Portal

Private Investoren, Städte und Gemeinden können ab sofort wieder Anträge auf Förderung für den Ladeinfrastrukturaufbau für eFahrzeuge stellen. Das BMVI fördert in seinem fünften Förderaufruf zur Förderrichtlinie »Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland« die Errichtung von bis zu 7.000 Normal- und 3.000 Schnellladepunkten. Förderfähig sind Investitionen rund um die Hardware sowie die Netzanschlusskosten für Normal- und Schnellladepunkte.

Weitere Informationen finden Sie hier


eAuto-Boom in der Corona-Krise: Was ist da los?
20. April 2020 / Artikel erschienen auf ⇢ www.wallstreet-online.de / Photo: Lino Mirgeler - dpa

eAuto-Boom in der Corona-Krise: Was ist da los?

Noch nie wurden in Deutschland so viel eAutos neuzugelassen wie im März 2020: 19.755 Stromer (BEV und PHEV) wurden im vergangenen Monat neu angemeldet. Was ist der Grund für den eAuto-Boom mitten in der Corona-Krise? wallstreet:online sprach mit Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbands eMobilität.

Als erstes zeigt inzwischen die Kaufprämie ihre Wirkung. Hier wurden die Prozesse überarbeitet, so dass die Prämie bei den Kunden nun auch ankommt. Ein weiterer Grund für den deutlichen Zuwachs bei den Zulassungen liegt darin, dass die Fahrzeuge endlich lieferbar sind, was lange nicht der Fall war. Und drittens sind die Modelle wie beim e-Up von VW oder dem Mii von Seat auch bezahlbar. Hiervon braucht es jetzt viel, viel mehr, um die Elektromobilität in den deutschen Normalhaushalt zu bringen, was noch ein weiter Weg ist.

Corona hat schon jetzt unsere Sensibilität für viele Dinge gestärkt. Umsicht und Rücksicht bestimmen das öffentliche Leben, was auf die Umwelt ausgeweitet werden kann. Neben dem Wechsel zum eAuto sehen wir im Individualverkehr den Zweiradbereich mit massivem Potential, also eBikes oder eRoller. Die Städte müssen weiter vom hohen Platzbedarf der Autoflotten entlastet und von Emissionen befreit werden. Der ÖPNV wird seine wichtige Rolle behalten. Zusammen mit den Sharing-Modellen, die auch im ländlichen Raum funktionieren, sehen wir also einen Mix an Verkehrsmitteln für eine verträglichere Mobilität.

Wir benötigen eine Offensive für die Elektromobilität auf Basis von Erneuerbaren Energien und wir brauchen eindeutige Fristen für den Verbrennungsmotor ab Werk und auf der Straße. Nur wer sich Ziele setzt, kann sie auch erreichen. Strukturell braucht es ein klares Arbeitspaket für die Infrastruktur. Eine Aufklärung des KFZ-Handels und dort die Erklärung neuer Geschäftsfelder ist genauso notwendig wie eine Ausbildungsoffensive für Elektro-Berufe im Handwerk. Für die Installation und Wartung tausender Ladesäulen wird es Fachkräfte brauchen. Und die Automobilwirtschaft muss ihre Geschäftsmodelle umstellen, was Bundesländer und Behörden forcieren können. Die Module zur Förderung Erneuerbarer Energie werden wieder geöffnet, so dass Windkraft und Solarenergie den Strommix deutlich verbessern - das wäre der Best Case.

In Bezug auf eine weiteren Erhöhung des eAuto-Umweltbonus sollte kein sozialistischer Goldregen, sondern eine sinnvolle Marktlenkung das oberste Ziel sein. Insofern wäre es klug, auch die Fahrzeugklasse L7E für eKleinstfahrzeuge mit aufzunehmen und die Förderung von Plug-in-Hybriden zu streichen.

Das Interview führte Ferdinand Hammer, stellv. Chefredakteur bei wallstreet:online.

⇢ Den Artikel finden Sie hier


Scheinlösung grüner Wasserstoff
20. April 2020 / Tagesspiegel Background / Interview mit Dorothee Saar von der Deutschen Umwelthilfe

Scheinlösung grüner Wasserstoff

Die Bundesregierung arbeitet immer noch an ihrer Nationalen Wasserstoffstrategie. Die Gefahr: Selbst grüner Wasserstoff ist im Straßenverkehr eine Scheinlösung und kann wirksamen Klimaschutz ausbremsen. Und klimaneutrale eFuels werden auch bei optimalem Hochlauf in den nächsten zehn Jahren nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Im Windschatten der Coronakrise erleben wir einen Großangriff auf den Klima- und Umweltschutz. Gerade im Verkehrssektor wird er besonders vehement geführt. Weltweit nutzen Öl- und Autolobby die Krise, um klimafreundliche Verkehrspolitik zu torpedieren oder bereits beschlossene Maßnahmen wieder rückgängig zu machen. Die FDP fordert offen eine Aussetzung der europäischen CO2-Flottengrenzwerte für Neuwagen - dem europaweit entscheidenden Instrument zur Emissionsreduktion im Straßenverkehr. Der europäische Automobilverband Acea wirbt bei der EU-Kommission für »einige Anpassungen« bei den Zeitplänen der CO2-Gesetzgebung.

Aber womöglich sind die weniger offensichtlichen Vorstöße noch gefährlicher. Paradebeispiel ist der Versuch, ‚emissionsarme‘ Kraftstoffe wie Wasserstoff und eFuels auf die CO2-Flottengrenzwerte anzurechnen. Der VDA wirbt massiv dafür, ebenso die deutsche Ölindustrie. Auch das Bundeswirtschaftsministerium macht sich im Rahmen der Wasserstoffstrategie dafür stark.

Anstatt unter wachsendem Handlungsdruck eine Fata Morgana anzusteuern, brauchen wir einen zeitnahen vollständigen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor. Da ist keine Zeit, um auf Wunderkraftstoffe zu warten. Es wäre hochgradig unverantwortlich, unter dem Deckmantel der aktuellen Gesundheits- und absehbaren Wirtschaftskrise Maßnahmen zu beschließen, die die globale Klimakrise verschärfen - zumal die nötige Transformation der Automobilwirtschaft bereits lange vor Corona bekannt war. Der Neustart nach Corona muss in einen grünen Strukturwandel münden.

⇢ Den vollständigen Artikel vom Tagesspiegel Background können Sie hier lesen


Bundesverband eMobiliät: »Der Boom beginnt«
22. April 2020 / BEM-Präsident Kurt Sigl im Interview beim SWR

Bundesverband eMobiliät: »Der Boom beginnt«

Seit März rollen knapp 20.000 neue eAutos auf Deutschlands Straßen. So viele neue Elektroautos gab es noch nie in einem Monat. Der Branchenverband rechnet mit einem Boom.

»Es wird ein Boom werden. Der beginnt jetzt erst«, sagt BEM-Präsident Kurt Sigl im SWR. Ein Grund dafür sei die Förderung durch die Politik. Auch die Konzerne hätten fleißig produziert: »Erstens funktionieren die Prozesse schneller und zweitens sind jetzt auch Fahrzeuge lieferbar. Das hatten wir bis vor einem Jahr noch nicht.«

Den SWR-Mitschnitt finden Sie hier 


Ölpreis-Crash kein Argument gegen eAutos
22. April 2020

Ölpreis-Crash kein Argument gegen eAutos

Führt der zeitweilig negative Ölpreis in den USA zu Schnäppchenpreisen an der Tankstelle? Ist der Umstieg auf die Elektromobilität damit hinfällig? Das wäre zu kurz gedacht, warnen Branchenvertreter und Wissenschaftler.

BEM-Präsident Kurt Sigl macht sich keine Sorgen um seine Branche. »Ich sehe das positiv«, sagt Sigl Tagesspiegel Background. »Fracking ist am Ende. Die Unternehmen in den USA arbeiten mit Verlust und werden nur noch künstlich über Wasser gehalten.« Das ganze Ölgeschäft sei »auf Dauer nicht nachhaltig«. Deshalb werde sich der Elektroantrieb durchsetzen - unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen beim Öl. Das zeigten auch die Zulassungszahlen für eAutos in Deutschland im März und die hervorragenden Absatzzahlen von Tesla weltweit.

Die Börsen gaben Sigl recht: Die Aktien von US-Schieferölförderern wie Marathon, Occidental und Apache verloren in New York bis zu sieben Prozent. Sie benötigen wegen des aufwendigen Fracking-Verfahrens Experten zufolge einen Ölpreis von 40 bis 50 US-Dollar, um profitabel zu arbeiten.

Hier finden Sie den Artikel beim Tagesspiegel Background 


Corona-Hilfen: Keine Vorfahrt für die Autolobby!
27. April 2020 / Appell von Lobby Control

Corona-Hilfen: Keine Vorfahrt für die Autolobby!

Der geplante Autogipfel am 05. Mai ist unausgewogen besetzt. Milliardenschwere Konjunkturpakete sollten nicht in derart exklusiven Runden ausgeklüngelt werden - auch und gerade nicht in einer Krise wie jetzt, in der viele Branchen leiden und an unzähligen systemrelevanten Stellen großer Bedarf ist. Bei der Verteilung von Steuerngeldern darf nicht entscheidend sein, wer die besten Zugänge zur Bundesregierung hat. Deshalb sollten nicht nur die unmittelbaren Profiteure von Hilfen mitreden, sondern auch Vertreter:innen von konkurrierenden Interessen und solche, die die Gemeinwohl-Perspektive einbringen können.

An Gesprächen über Hilfen für die Autobranche beispielsweise sollten auch Umweltverbände und Expert:innen für zukunftsfähige Mobilität teilnehmen. Bis zur Coronakrise war klar, dass sich die Autoindustrie wandeln muss, um klimaverträglich zu produzieren und Arbeitsplätze zukunftsfest zu machen. Es wäre fatal, wenn die Konzerne jetzt die Krise dafür nutzen, sich dieser Anforderung nicht mehr zu stellen.

Dazu braucht es offene Diskussionen in ausgewogener Besetzung - das gilt für die Gespräche zur Autoindustrie genauso wie für andere Corona-Hilfen. Demokratische Grundprinzipien sollten auch in Krisenzeiten nicht einfach über Bord geworfen werden.

Hier können Sie den Appell mitzeichnen


BEM-Wochenspiegel / Energie- und Mobilitätswende
Noch ein Traum: Strom »tanken« wie an einer Tankstelle
27. April 2020 / MotorZeitung

Noch ein Traum: Strom »tanken« wie an einer Tankstelle

Die Bundesnetzagentur zählt aktuell rund 13.000 Ladesäulen mit 25.434 offiziell gemeldeten Ladepunkten, die sich die verschiedenen Anbieter teilen. Hinzu kommen noch die Lademöglichkeiten in den privaten Haushalten. Damit liegt Deutschland im europäischen Mittelfeld abgeschlagen hinter den skandinavischen Staaten, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich auf Platz zehn.

Während zum Beispiel in Norwegen Neubauten von Mehrfamilienhäusern nur genehmigt werden, wenn gleichzeitig Lademöglichkeiten für die Bewohner geschaffen werden, ist Deutschland von dieser Regelung immer noch weit entfernt. Bei Eigentumswohnungen muss die Installation einer Lademöglichkeit außerdem von allen anderen Eigentümern gebilligt werden.

Der Bundesverband eMobilität fordert deshalb bereits seit einigen Jahren, dass sich dies ändert. »Die EU sieht seit Mitte 2018 Quoten für den Einbau von Ladepunkten vor, doch in Deutschland wird sehr viel Zeit verschenkt durch die Diskussion um die Technologieoffenheit in der Mobilität. Daher dauert die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes so lange. Wir sind hier richtig spät dran.« Die geplanten Gesetzesänderungen befinden sich aktuell noch immer in der Warteschleife.

Den Artikel finden Sie hier


Video-Fachgespräch von Bündnis90/Die Grünen - Autoindustrie in Corona- und Klimakrise. Wie sichern wir Beschäftigung und schaffen die Transformation?
29. April 2020 / Aufzeichnung Video-Fachgespräch von Bündnis90/Die Grünen

Video-Fachgespräch von Bündnis90/Die Grünen
Autoindustrie in Corona- und Klimakrise

Schon lange vor der Coronakrise zeichnete sich mehr und mehr die Strukturkrise Deutschlands wichtigster Industriebrache, der Autoindustrie, ab. Seit die Bänder stillstehen und es offen ist, wie die Produktion überhaupt weiterlaufen kann, stellt sich die Frage möglicherweise existenziell, was kann und muss getan werden, um diese Branche durch die Coronakrise zu bringen und gleichzeitig die dringend notwendige sozial-ökologische Transformation fortzusetzen. Braucht es staatliche Hilfen und wenn ja, wie müssten diese ausgestaltet sein? Welche Lehren können wir aus den staatlichen Hilfen für die Industrie nach der Finanzkrise 2009 ziehen?

BEM-Präsident Kurt Sigl war im Hintergrund mit Fragen über die Chat-Funktion live dabei. Im Nachgang vermisst er bei dem Austausch zur Ausgestaltung der Konjunkturimpulse insbesondere eine Thematisierung der aus unserer Sicht zwingend notwendigen Kopplung der Energie- mit der Mobilitätswende. Diese sollte viel stärker in aktuellen Überlegungen beachtet werden. Zudem fehlte Sigl ein Funken mehr Phantasie bei der Erstellung neuer Geschäftsmodelle und eine insgesamt übergeordnete Betrachtung der Neuen Mobilität, die eben alle Mobilitätsformen gleichermaßen berücksichtigt und sich nicht singulär nur wieder auf das Auto beschränkt.

Ein Schluss-Statement von Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der Grünen, können wir zudem voll und ganz bestätigen: ».. was deutlich zeigt, wie problematisch es ist, wenn man Technologieentwicklungen nicht rechtzeitig umsetzt. Wenn man nicht rechtzeitig auf Umweltdebatten, auf Klimadebatten eingeht. Darum sind wir jetzt in einem Dilemma..«

Hier finden Sie die Aufzeichnung des Video-Fachgesprächs


Online-Live-Sessions für den Autohandel
Neues Fitnessprogramm für die Mobilitätsrevolution.
29. April 2020

Neues Fitnessprogramm für die Mobilitätsrevolution

Das Institut für Customer Insight der Universität St. Gallen startet jetzt neu am 04. September 2020 das zertifizierte Executive Education Programm «SMART Mobility ManagerIn HSG». Praxisnah, umsetzungsorientiert und international. Die drei Module Leadership, Entrepreneurship und Operations finden mit jeweils fünf Präsenztagen zwischen Mitt September und Anfang Dezember 2020 in St. Gallen und München statt. Bei der Zusammenstellung des Teilnehmerfelds und Dozententeams wurde darauf geachtet, nicht nur Unternehmer, Manager und Experten aus der Mobilitätsindustrie zu gewinnen, sondern darüber hinaus auch Gründer, Quereinsteiger und Mitarbeiter aus dem öffentlichen Sektor. BEM-Präsident Kurt Sigl verstärkt dieses Dozenten-Team.

Bewerbungen für das zertifizierte Executive Education Programm «SMART Mobility ManagerIn HSG» sind noch bis 31. Juli 2020 möglich. Für BEM-Mitglieder gibt es ein Sonderkontingent.

Weitere Informationen finden Sie hier


April 2020

Corona-Management in Unternehmen: Medizinische Corona-Hotline mit der Option von COVID-19-Selbsttests

Unser Kooperationspartner, die SDK GESUNDWERKER, haben zusammen mit dem Ärzteteam ihrer Tochtergesellschaft CareLutions GmbH für BEM-Mitgliedsunternehmen ein spezielles Dienstleitungsangebot für das Corona-Management entwickelt:
  1. Corona-Hotline
    - Variante 1: Pro Beratungsanruf jeweils 30 Euro (Einzelabrechnung)
    - Variante 2: Alle Beratungsanrufe inklusive (pauschaler Monatsbetrag)

  2. COVID-19-Selbttests (PCR-Test)
    - Die Tests können zu Hause durchgeführt und an das Labor gesandt werden.
    - Zusätzlich bieten wir Sammeltestungen an (bspw. im Betrieb)
Vorteile für Mitgliedsunternehmen:
  • Reduktion des Infektionsrisikos für die Belegschaft und der damit verbundenen Ausfälle
  • Sofort verfügbare, kompetente, medizinische Unterstützung Ihrer Beschäftigten
  • Entlastung Ihrer Organisationsstrukturen
  • Fallback-Lösung bei Mangel an örtlichen Versorgungsstrukturen bzw. deren Überlastung
Wie genau die Unterstützung abläuft und wie sich die Sonderkonditionen darstellen, entnehmen Sie bitte der auf der BEM-Webseite verlinkten Anlage oder wenden Sie sich an die SDK GESUNDWERKER.

Weitere Informationen finden Sie hier


April 2020 / Corona-Virus, wir sind für Sie da! Corona-Pandemie, Versorgung mit Schutzartikeln.

Corona-Virus, wir sind für Sie da!

Das BEM-Mitgliedsunternehmen C-KES GmbH berät Inhaber, Geschäftsführer, Führungskräfte auf allen Gebieten, mit denen sich Unternehmen bei der Verwirklichung ihrer Geschäftsideen befassen. 

»In der letzten Zeit werden wir immer häufiger von Kunden gefragt, ob wir Ihnen nicht auch bei der Beschaffung von Schutzartikeln zur Abwehr des Corona - Virus helfen könnten. In der Tat verfügen wir auch über enge Kontakte zu chinesischen Regierungsstellen in derem Zuge wir auch bei der Beschaffung von Corona-Schutzartikeln ab einer Losgröße von 10.000 Stück bis zu mehreren Millionen Stück behilflich sein können.«

Details zu den Schutzartikeln entnehmen Sie bitte der Webseite: ⇢  www.c-kes-schutzartikel.de

Weitere Informationen finden Sie hier


Banner VISION MOBILITY
Anzeige / VISION mobility / www.vision-mobility.de

Banner BOOKANDPLAY
Anzeige / BOOKANDPLAY / www.bookandplay.de 

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: MT Technologies GmbH
April 2020 / MT Technologies

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: MT Technologies GmbH

Visionär mit Tradition

MT Technologies verbindet Tradition mit zukunftsweisender Technologie! Angefangen mit einer Drechslerei, gegründet von Michael Mißlbeck im Jahre 1869, bis hin zum Top Partner der größten Autobauer – das Unternehmen zeichnet 150 Jahre Firmengeschichte aus. Heute ist MT auf den Design- und Modellbau, Formen- und Werkzeugbau, die Serienproduktion sowie Systemintegration spezialisiert und entwickelt zusammen mit Partnern aus verschiedenen Industrien Mobilitätskonzepte der Zukunft.

Seit 2017 ist MT Technologies Mitglied der Ayala-Gruppe und somit Teil eines international und branchenübergreifend agierenden Konzerns mit rund 60.000 Mitarbeitern.

Als umweltbewusstes Unternehmen arbeitet MT Technologies neben dem Kerngeschäft an nachhaltigen Energie- und Mobilitätskonzepten der Zukunft. Zusammen mit den Schwesterunternehmen des Ayala-Konzerns setzt der Experte bereits jetzt Projekte im Bereich Leichtbau, regenerative Energiegewinnung sowie Ladeinfrastruktur für E-Mobility um.

MT Technologies / Herzlich Willkommen im Bundesverband eMobilität

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: HYMES Networks GmbH
April 2020 / HYMES Networks

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: HYMES Networks GmbH

HYMES Networks GmbH ist ein innovativer Anbieter von Ladetechnik im Bereich der eMobilität.

Der Fokus aller Aktivitäten liegt darin, sowohl dem privaten Endkonsumenten als auch Projektpartnern und gewerblichen Kunden vollumfängliche Lösungen anbieten zu können. Mit Hilfe der Vertriebsmandate der drei internationalen Hersteller VESTEL, CIRCONTROL und DBT für den deutschsprachigen Raum, verfügt HYMES über ein enorm breites Liefersortiment. Damit ist man hervorragend aufgestellt und in der Lage, passgenaue Produkte für den AC- und DC-Ladebereich zu liefern.

Mit German Charge besitzt man darüber hinaus ein eigenes Backendsystem mit CPO und EMSP Funktionalitäten. Mit den Tarifmodellen Business Connect und Privat Plus werden sowohl gewerbliche wie auch private Kunden über den Elektrogroßhandel und deren angeschlossene Elektroinstallateure adressiert. Somit kann man die wichtige Lücke der fachgerechten Installation und Montage sehr wirkungsvoll schließen.

HYMES Networks / Herzlich Willkommen im Bundesverband eMobilität

Banner Automechanika
SAVE THE DATE: 08. - 12. September 2020 / Automechanika Frankfurt

Die Zukunft der Mobilität auf der Automechanika

Wie sind wir in Zukunft mobil? Wie werden Autos aussehen, was werden sie können? Welche Energieform wird sie antreiben? Und welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf Werkstätten und ihre Ausrüstung?

Werfen Sie einen Blick in die Zukunft - auf der Automechanika Frankfurt vom 08. bis 12. September 2020. Hier werden Innovationen rund um das Thema Mobilität der Zukunft mit den Schwerpunkten Mobilitätsdienste und autonomes Fahren sowie Alternative Antriebssysteme und Kraftstoffe präsentiert.

Die Festhalle wird dabei zum Treffpunkt für Mobilitätspioniere, namhafte Unternehmen und kreative Start-ups. Hier sprechen hochkarätige Experten zum Schwerpunktthema Elektromobilität im Rahmen der Automechanika Academy. Am Messe-Donnerstag kapern Start-ups die Bühne und treten in Start-up Pitches mit ihren neuen Projekten gegeneinander an. Ein weiteres Highlight ist der Future Mobility Park auf dem Freigelände Agora, der unter dem Motto ‚Utilize. Experience.Connect‘ steht.

Der BEM wird in Kooperation mit dem HUSS-Verlag / VISION mobility einen Gemeinschaftsstand bespielen.

Bei Interesse an einer Messe-Teilnahme zur Sonderkonditionen auf der BEM-Gemeinschaftsfläche oder mit einem eigenen Stand sprechen Sie uns gerne an. Bitte melden Sie sich per Mail bei: christian.heep@bem-ev.de

Mehr zur Automechanika Frankfurt


IONICA 2020
SAVE THE DATE: 20. - 21. Oktober 2020 / IONICA & 3rd World Mobility Forum

IONICA 2020

Die IONICA setzt sich kritisch und wissenschaftlich mit den großen Themen der Zukunft Mobilität, Energie und Ressourcenschonung auseinander. IONICA ist eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Industrie und den Endverbrauchern, baut Berührungs- und Schwellenängste im Umgang mit neuen Technologien ab und schafft Begeisterung für einen zeitgemäßen Umgang mit Mobilität & Energie.IONICA hilft eine zukunftsfähige, mobile Gesellschaft und eine saubere Umwelt zu gestalten. Das 3rd WORLD MOBILITY FORUM versorgt die Teilnehmenden mit umsetzbaren Maßnahmen zu relevanten Aspekten der Mobilität. Holen Sie sich Wissen aus erster Hand - werden Sie aktiv!

BEM-Präsident Kurt Sigl wird ebenfalls vor Ort sein und eine Keynote halten.

BEM-Mitglieder bekommen ihr persönliches Ticket zu allen drei Forumstagen inkl. Abendveranstaltung zum Sonderpreis von -25%. Sie müssen sich hierzu ⇢ online registrieren, den Rabattcode IONICA-25 hinzufügen und schon sind Sie mit dabei!

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