BEM-NEWSLETTER NR. 161
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Grafik: Newtonpendel als Metapher zur Demonstration des Impuls- und Energieerhaltungssatzes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe BEM-Mitglieder, Hallo,

die aktuelle Corona-Krise stellt uns alle vor beispiellose Herausforderungen im privaten und beruflichen Alltag. Für die Bewältigung dieser Situation wünschen wir Ihnen nur das Beste, einen langen Atem und vor allem Gesundheit für Ihre Familien und Angehörigen. 

Darüber hinaus sind wir aber auch gefordert, die Weichen für eine Zukunft im Kontext eines Hochfahrens der Aktivitäten in Gesellschaft und Wirtschaft jetzt so zu steuern, dass wir sie bei aller akuten Krisen-Bewältigung als Chance wahrnehmen. Daher setzen wir uns in diesen Zeiten verstärkt dafür ein, den Veränderungsprozess in Bezug auf die Energie- und Mobilitätswende konsequent und mit Nachdruck auf die politische Agenda zu setzen. Wir werden nicht zuzulassen, dass wir bereits errungenes Fortschrittsdenken zugunsten einer kurzfristigen Wirtschaftlichkeit aufgeben, die uns nicht zukunftsfähig macht, sondern im Gegenteil weitere Krisen forcieren wird. 

Das große Feedback unserer Mitglieder zu unserer Sachstandsabfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise begeistert uns sehr und wir sind dankbar, dass sich so viele beteiligen und diesbezüglich mit uns in Kontakt treten. So führt unser Aufruf dazu, dass wir die Sorgen und Nöte der Branche, insbesondere aber die unserer Mitglieder besser verstehen und an vielen Stellen Unterstützung anbieten können.

Konkret bedeutet dies, dass wir gemeinsam als Branche besser gerüstet sind, um einen Wandel zu begleiten, der von einer nachhaltigen, ökonomischen und gleichzeitig ökologischen Wirtschaft geprägt sein soll. Hier gilt es ganz besonders in den nächsten Wochen und Monaten dafür zu sorgen, dass die Politik eine Lenkungswirkung entfaltet, die eben diese zukunftsfähige Green Economy fördert und dabei Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Wohlstand in Einklang mit intergenerativer Gerechtigkeit, Sozialverträglichkeit und unseren ambitionierten Klima- und Umweltschutzmaßnahmen bringt. 

In diesem Sinne möchten wir Sie auffordern, uns auch weiterhin eins zu eins über Ihre aktuelle Situation zu informieren, denn nur so können wir im Rahmen unserer vielfältigen Möglichkeiten und Zugänge zu Politik, Medien und Wirtschaft erfolgreich unterstützen. Gleichzeitig benötigen wir auch weiterhin Ihren Input zu innovativen Lösungsansätzen, gemeisterten technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen und in die Zukunft weisende Erfolgsmeldungen aus Ihrem unternehmerischen Umfeld, um den Proof of Concept der Wirtschaftlichkeit und der Zukunftsfähigkeit in der medial-politischen Wahrnehmung zu verstetigen. 

Viel Spaß beim Lesen, bleiben Sie gesund und elektromobil. Und unterstützen Sie uns..!
Ihr BEM-Präsident Kurt Sigl und BEM-Vize-Präsident Christian Heep

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BEM-Wochenspiegel / Energie- und Mobilitätswende
09. April 2020 / Eine Co-Produktion vom Bundesverband eMobilität, CYMAGE MEDIA und der Emmert Holding

BEM-Wochenspiegel / Energie- und Mobilitätswende

Unser neues Format »BEM-Wochenspiegel« in unserem YouTube-Kanal NEUE MOBILITÄT beschäftigt sich mit aktuellen Themen aus Politik und Wirtschaft im Kontext der Energie- und Mobilitätswende. Die Erstausgabe mit BEM-Präsident Kurt Sigl wird von Markus Emmert, Wiss. Beirat und Leiter der Arbeitsgruppen, moderiert:
  • CO2-Flottengrenzwerte in der Automobilindustrie
  • Ladeinfrastruktur in Wohnhäusern
  • Corona-Virus und die Verlängerung der Ausgangsbeschränkung
  • Online-Zulassungen für den Autohandel / online-zulassung@bem-ev.de
  • Markengebundene Autohäuser sind mit den Vorgaben ihrer Marken überfordert
  • BEM-Arbeitsgruppen gehen online. Live und interaktiv.
Der BEM-Wochenspiegel greift aktuelle Entwicklungen im Bereich Energie und Mobilität auf und stellt sie in einen Gesamtkontext, vermittelt als dialogorientiertes Online-Format Hintergrundwissen und bereitet im Modus Tacheles eines Kurt Sigl wie wir ihn kennen auf die anstehenden Herausforderungen für die Branchen der Neuen Mobilität und der Erneuerbaren Energien vor.

BEM-Wochenspiegel auf dem BEM-YouTube-Kanal NEUE MOBILITÄT


Auftakt / Starke Stimmen für die Neue Mobilität
April 2020 / YouTube-Kanal NEUE MOBILITÄT: Starke Stimmen für die Neue Mobilität / Einzel-Ausspielungen

Starke Stimmen für die Neue Mobilität

Im Februar 2020 startete der Bundesverband eMobilität sein neues Format »Starke Stimmen für die Neue Mobilität«, bei dem verschiedene BEM-Mitgliedsunternehmen zu Wort kommen. Unter dem Titel »Starke Stimmen für die Neue Mobilität« schildern die Unternehmer, was sie im Bereich Elektromobilität leisten, warum sie davon begeistert sind und welche Ziele sie ins Auge gefasst haben. Hier noch die Einzel-Ausspielungen:
Vielen Dank für die Statements. Bei Interesse an dem Format melden Sie sich gerne bei uns.

Die Auftakt-Stimmen vom Paul Innovation Network PIN21 finden Sie auch gesammelt hier


Ladeinfrastruktur in Wohnhäusern: Bundesverband eMobilität kritisiert Schwerfälligkeit der Behörden – Klarer e-mobiler Kurs gefordert
24. März 2020 / BEM-Pressemitteilung

Ladeinfrastruktur in Wohnhäusern: Bundesverband eMobilität kritisiert Schwerfälligkeit der Behörden - Klarer emobiler Kurs gefordert

Die Nachricht vom endlich reformierten Wohnungseigentumsgesetz hat der Bundesverband eMobilität am Dienstag begrüßt und mit dem Verweis auf die langjährigen und schwerfälligen Auseinandersetzungen kommentiert: »Die Elektromobilität in Deutschland könnte weit besser dastehen, wenn Veränderungen von den Behörden und zwischen den Ressorts nicht so verschleppt werden wie bei diesem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz«, kritisierte BEM-Präsident Kurt Sigl den Weg zum Beschluss der Bundesregierung.

»Seit Jahren haben wir auf den Umstand verwiesen, dass eAutos zu 80 Prozent Zuhause oder beim Arbeitgeber geladen werden. Miet- und Einzelparteien in Mehrfamilienhäusern benötigen deshalb eine gesicherte Handhabe für den Einbau von Lademöglichkeiten, wenn sie ihr neues eAuto auch laden wollen. Doch anstatt hier zügig zu reformieren und dem Endkunden Sicherheit zu vermitteln, versickerte das Thema zwischen den Zuständigkeiten von Verkehrs-, Wirtschafts- und Justizministerium«, schilderte Sigl das Verfahren »und das, während die Strafzahlungen für Pkw-Hersteller auf CO2-Werte bereits niedergeschrieben waren«.

Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung wirbt der Verband für eine praxisnahe Ausgestaltung der neuen Vorgaben, welche auch die Energieversorger und das regulatorische Umfeld wie Bauämter mit einbeziehen. Hierbei sollten Verwaltungshandlungen im Geiste des Klimapaketes und unter Bevorzugung der Einführung regenerativer Energien erfolgen. Weiterhin sollte die EU-Gebäudeenergie-Effizienzrichtlinie aus dem Jahr 2018 umgesetzt und die darin enthaltenen Quoten für Ladepunkte realisiert werden. »Sobald dieses Land nach Corona wieder arbeiten darf, braucht es einen klaren Kurs. Die Bundesregierung sollte sich hier für den Fokus auf die Elektromobilität entscheiden und der Branche den notwendigen politischen Rückhalt anbieten«, so Sigl.

Die vollständige BEM-Pressemitteilung finden Sie hier
Endlich auch als Mieter daheim laden / Erschienen bei VISION mobility

Der Kommentar von E. Netsch formuliert auf electrive.net recht treffend:
»Die unendliche Geschichte geht weiter und weiter.«

Anspruch auf Lademöglichkeit zum September..?


Mit dem Wohnungseigentumsgesetz steht und fällt die Elektromobilität
03. April 2020 / Artikel erschienen auf ⇢ www.energate-messenger.de

Mit dem Wohnungseigentumsgesetz steht und fällt die Elektromobilität

Mit der kürzlich beschlossenen Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) will die Bundesregierung den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Gebäuden voranbringen. Die Politik ist mit der Gesetzeserneuerung jedoch viel zu spät dran, kritisiert der Bundesverband eMobilität.

Wie es nach der Reform weitergehen sollte und welche Herausforderungen die Coronakrise mit sich bringt, verriet Markus Emmert, Wissenschaftlicher Beirat und Arbeitsgruppen-Leiter beim BEM im Gespräch mit energate.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier


Starke Stimmen für die Neue Mobilität: stoba e-Systems
24. März 2020 

Starke Stimmen für die Neue Mobilität: stoba e-Systems 

Neulich bei unserem BEM-Mitgliedsunternehmen stoba e-Systems in Weinstadt-Endersbach. Hier entsteht gerade eine neue, ziemlich intelligente Antriebsplattform für die Elektrifizierung von Fahr- und Arbeitsantrieben - weit über den klassischen PKW- und LKW-Sektor hinaus. Ob für Boote, Motorräder und Motorroller, Baufahrzeuge, Landwirtschaftsmaschinen, Urban Mobility-, Last Mile- und Logistik-Applikationen - Elektromobilität kann Vielfalt.

Die stoba stammt ursprünglich aus der klassischen Metallbearbeitung und geht mit der stoba e-Systems als neuem Modul in das elektromobile Zeitalter.

⇢ BEM-Mitgliedsunternehmen stoba e-Systems
Statement von Ralph G. Porschke / Stoba e-Systems GmbH in »Starke Stimmen«


Starke Stimmen für die Neue Mobilität: SCHOENERGIE
24. März 2020 

Starke Stimmen für die Neue Mobilität: SCHOENERGIE

Vor kurzem bei SCHOENERGIE im rheinland-pfälzischen Föhren. Ursprünglich ging es hier nur um Solarpanele fürs Dach. Doch wegen der engen Verzahnung in Unternehmen und deren Anforderungen engagiert sich SCHOENERGIE auch in der Elektromobilität - mit Ladesäulen und dem entsprechenden Strommanagement. Mit einer eigenen Veranstaltungsreihe bietet SCHOENERGIE aktive Aufklärungsarbeit vor Ort.

Gerd Schöller freut sich über die Aufnahme in den Bundesverband eMobilität und die Übernahme der BEM-Landesvertretung: »Für uns ist diese Partnerschaft der nächste, logische Schritt zur Energiewende in Unternehmen: Wir verbinden Solarstrom mit Wärme und Mobilität. So freuen wir uns jetzt einen starken Partner an unserer Seite zu wissen, welcher unsere gemeinsamen Interessen vertritt. Einklang von Ökonomie und Ökologie.«

Weitere Informationen finden Sie hier


Kommunen als Vorbild für Verkehrswende in Deutschland
26. März 2020 / Verkehrswendebüro der Allianz für die Mobilitätswende

Kommunen als Vorbild für Verkehrswende in Deutschland

Das Verkehrswendebüro erforscht derzeit, was Kommunen für die Umsetzung der Verkehrswende brauchen und entwickelt übertragbare Maßnahmenpakete. Für die Verkehrswende bräuchte es weniger Autos, mehr öffentlichen Personennahverkehr und eine gute Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger. Prof. Dr. Andreas Knie vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung erklärt: »In der Praxis ist es aber nicht so einfach. Denn unser Rechtsrahmen ist entstanden und entwickelt worden mit dem Willen, das Privat-Kfz zu stärken. Das macht es insbesondere aus Sicht der Kommunen schwer, Umbaumaßnahmen zu ermöglichen.«

Das Projekt wird von einem Beirat unterstützt. Diesem Gremium gehören verschiedene Verbände und Personen an, die in den vergangenen Jahren in fünf Bundesländern große Modellvorhaben verantwortet haben. Sprecher sind Raimund Nowak, der Geschäftsführer der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbands eMobilität. Das Vorhaben wird außerdem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt fachlich und finanziell gefördert.

DBU-Pressemitteilung auf der Webseite des Verkehrswendebüros
Berichterstattung zum Verkehrswende-Projekt auf emobilitaet.online


BEM-Arbeitsgruppen gehen ONLINE
April bis Mai 2020 / BEM-Arbeitsgruppen. Online. Live und interaktiv.

Termine BEM-Arbeitsgruppen April bis Mai 2020

Gerne möchten wir Ihnen hiermit die nächsten (Online-) Termine der BEM-Arbeitsgruppen mitteilen. Die Anmeldung läuft wie gewohnt über die Eventbrite-Plattform. Nach erfolgreicher Buchung bekommen Sie den Link zur Online-Session übermittelt. Melden Sie sich dann bitte zum Event an. Die maximale Teilnehmerzahl je Online-Arbeitsgruppe haben wir auf 30 Personen begrenzt.

Nutzen Sie gerne auch die Sponsorenmöglichkeiten der Online-Sessions und sprechen uns darauf an, denn nur so können wir die weitere Arbeit sicherstellen.

Um uns bestmöglich auf die nächsten Sitzungen vorbereiten zu können und Ihre Belange, Interessen und Wünsche berücksichtigen zu können, schicken Sie uns idealerweise Ihre Wunschthemen, die Ausgangslage, Erklärungen, Dokumente, Trailer oder dgl., damit wir vorbereiten und daran arbeiten können. Je nach Aufwand und Themenvielfalt werden wir ggfs. kurzfristig eine weitere Session abhalten, damit wir uns konstruktiv um die Belange kümmern können. In aller Regel konzentrieren wir uns auf zwei bis drei Hauptthemen in einer Online-Session.

HINWEIS: Die Online-Live-Sessions werden alle aufgezeichnet und den TeilnehmerInnen im Anschluss als Protokoll-Unterstützung zur Verfügung gestellt. Eine Weiterleitung an Dritte ist untersagt.

BEM-AG-Orgateam: Wiss. Beirat Markus Emmert und Susanne Weiß, Leiterin der BEM-Landesvertretung Hessen


Dienstag, 21.04.2020 ONLINE-Live-Sessions

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe «BigData - Blockchain - Neue Mobilität«
Ticketlink Eventbrite - BigData - Blockchain - Neue Mobilität

13.30 Uhr - 15.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Autohaus mit Zukunft?«
Ticketlink Eventbrite - Autohaus mit Zukunft?

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Mittwoch, 22.04.2020
 ONLINE-Live-Sessions

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Ladeinfrastruktur«
Ticketlink Eventbrite - Ladeinfrastruktur

13.30 Uhr - 15.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Netzdienlichkeit der eMobilität«
Ticketlink Eventbrite - Netzdienlichkeit der eMobilität

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Montag, 27.04.2020
ONLINE-Live-Session - in Kooperation mit der Stadt Leipzig

12.30 Uhr - 17.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »maritime eMobilität«
Ticketlink Eventbrite - maritime eMobilität

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Montag, 18.05.2020 ONLINE-Live-Sessions

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Retrofitting - eBusse & eNutzfahrzeuge«
Ticketlink Eventbrite - Retrofitting

13.30 Uhr - 15.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Off-Highway«
Ticketlink Eventbrite - Off-Highway

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Dienstag, 19.05.2020
 ONLINE-Live-Sessions

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Ladeinfrastruktur«
Ticketlink Eventbrite - Ladeinfrastruktur

13.30 Uhr - 15.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Batterie«
Ticketlink Eventbrite - Batterie

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Mittwoch, 20.05.2020
 ONLINE-Live-Sessions

09.00 Uhr - 11.00 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Safety & Security«
Ticketlink Eventbrite - Safety&Security

13.30 Uhr - 15.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »Autohaus mit Zukunft?«
Ticketlink Eventbrite - Autohaus-mit-Zukunft?

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Mittwoch, 27.05.2020
(ZF Friedrichshafen)

13.00 Uhr - 17.30 Uhr / BEM-Arbeitsgruppe »eMobilität & Anhänger«
Ticketlink Eventbrite - eMobilität & Anhänger


Weitere Informationen finden Sie hier


Online-Live-Sessions für den Autohandel
April 2020

Online-Live-Sessions für den Autohandel

Hersteller, Generalimporteure, Autohäuser und deren Mitarbeiter und Kunden haben eine Bedarf: Mehr fundiertes Wissen zur Elektromobilität, zum Elektroauto und insgesamt zum Themenspektrum der Neuen Mobilität und wie diese unsere Gesellschaft und insbesondere unsere Arbeits-und Mobilitätswelt verändern wird. Und das im Modus disruptiv. Das muss Ihnen klar sein. Die Teilnehmer z.B. unserer BEM-Arbeitsgruppe »Autohaus mit Zukunft« wissen das und erarbeiten gemeinsam Strategien, um diese Veränderungen als Chancen für Ihre eigenen und teilweise neuen Geschäftsmodelle in Lösungskompetenzen zu verwandeln.

Unsere Erfahrungen aus Seminaren, Workshops, Schulungen und Veranstaltungen bei Autohäusern haben deutlich und mehrheitlich gezeigt, dass hier eine Aufklärungsarbeit existenziell ist; eine Einordnung in eine übergeordnete Metaebene sowie ein Mitnehmen nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch eben ganz besonders auf der Emotio- und Verständnisebene. Nur wer eine gewisse Begeisterung für das Thema entwickelt hat, wer verstanden hat worum es eigentlich geht und wer die Tragweite der sozioökologischen und gesamtgesellschaftlichen Implikation verinnerlicht hat, kann wirklich erfolgreich und mit Begeisterung Elektroautos verkaufen oder wird sich auf Kundenseite für ein eAuto entscheiden. Dies betrifft nicht nur das Verkaufspersonal, sondern gleichermaßen die Geschäftsleitung wie den Kundenservice oder die WerkstattmitarbeiterInnen.

Aktuell finden wir uns allerdings in einer Situation wieder, die es erforderlich macht Veranstaltungen auszusetzen. Aber wir dürfen dabei nicht vergessen, dass die Welt sich danach auch weiter drehen will und wir sollten diese Zeit ohne übermässigen »Termindruck« nutzen, uns besser aufzustellen, um den Herausforderungen danach adäquat begegnen zu können.

Jetzt ist die Zeit zu handeln und zu reagieren. Bereits in den vergangenen Monaten haben wir dazu das Format »Fragen und Antworten rund um das Thema Elektroauto« im Rahmen verschiedener Vortrags- und Schulungsreihen erfolgreich im gesamten Bundesgebiet u.a. für Skoda, KIA, Mazda, Volkswagen und Audi durchgeführt. Situationsbedingt werden wir dieses Format - ob als interne Schulung, Weiterbildung oder als Kundenveranstaltung ausgerichtet - nun als interaktive Online-Live-Sessions weiter fortführen.

Markus Emmert, Wissenschaftlicher Beirat im Bundesverband eMobilität, Leiter der 14 BEM-Arbeitsgruppen sowie Politik-, Kommunal- und Unternehmensberater steht Ihnen als Experte für die Themen Umwelt, Energie- und Mobilitätswende zur Verfügung und wird die Online-Sessions moderativ und individuell auf Ihre Belange abgestimmt quasi bei Ihren Mitarbeitern zu Hause oder direkt am Arbeitsplatz durchführen. Maximale Abstandsregel garantiert.

Buchungsanfragen richten Sie bitte an ⇢ me@markus-emmert.de


Neuer Wissenschaftlicher Beirat Andreas Kästle
April 2020

Neuer Wissenschaftlicher Beirat Andreas Kästle

Andreas Kästle ist seit 1994 als Berater (BDU) in der Automobilindustrie tätig, davon die letzten 20 Jahre selbstständig. Dabei war er in Projekten für zahlreiche Hersteller von Luxus- bis Volumenmarken in unterschiedlichen Märkten aktiv (Deutschland, Mexiko, Brasilien, Korea u.v.a.). Seine Expertise umfasst neben der Organisationsentwicklung im Rahmen von Struktur- und Prozessanalysen die Gestaltung von Geschäftsfeldstrategien und Implementierungskonzepten für Marketing, Vertrieb und Aftersales.

Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit hat er in den letzten Monaten seine Auftraggeber bei Fragen rund um die Implementierung der eMobilität in den jeweiligen Vertriebs- und Serviceorganisationen unterstützt. Hierzu zählen die Vermittlung von Wissen (Q&A, Leitfäden, Management Informationen, Implementierungsguides etc.) genauso wie Prozesse für den Roll-Out der Elektromobilität in Verbindung mit der notwendigen Investition in nachhaltige Infrastruktur und Energieerzeugung. Hierbei wurden auch Netzwerkpartner aus dem BEM integriert und erste, neue Kooperationsansätze gebildet. Sein Fokus beim BEM liegt auf der Entwicklung von Strategien und Lösungen für Markterschließung und -bearbeitung.

»eMobilität: Herausforderungen kennen - Chancen nutzen«

Wissenschaftlicher Beirat Andreas Kästle / Herzlich Willkommen !


Neuer Wissenschaftlicher Beirat Olaf Becker
April 2020

Neuer Wissenschaftlicher Beirat Olaf Becker

Olaf Becker ist seit bereits 10 Jahren beruflich im Bereich der Elektromobilität tätig und gehört somit zu den Experten der ersten Stunde. Er hat zahlreiche Erfahrungen im Aufbau von Organisationsstrukturen gesammelt und immer wieder seine Expertise bewiesen.

Seit 2007 hat er an verschiedenen Stationen bei der Tokheim Service GmbH & Co. KG gearbeitet und seit 2014 intensiv am Thema Elektromobilität. Als Standort- und Vertriebsleiter war er für die Betreuung der Key Accounts zuständig. Olaf Becker hat die Gründung und Weiterentwicklung des Geschäftszweiges Elektromobilität mitverantwortet und deutschlandweit neue Teams aufgebaut und geführt. Er kann sich auf sein im Laufe der Jahre aufgebautes Netzwerk verlassen.

Der Experte für Elektromobilität ist seit Januar 2020 bei der BayWa r.e. tätig und übernimmt hier den Aufbau einer neuen Abteilung für den deutschen Markt. Seine Berufung in den Wissenschaftlichen Beirat ist eine Anerkennung seiner bisherigen Laufbahn. Olaf Becker steht dem Verband insbesondere bei Fragen rund um Installation und Wartung beratend zur Seite.

»Nachhaltigkeit, Effizienz und Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern bundesweit treiben uns jeden Tag aufs Neue. Für die BayWa r.e. bringe ich mit meinem Team Know-how ein, um ein Geschäftsfeld rund um die Installation und Wartung von Ladeinfrastruktur zu entwickeln und zu optimieren. BayWa r.e. denkt Energie neu und hat auch den ganzheitlichen Blick stets vor Augen: Elektromobilität ist für uns ein Baustein, um mit einem Gesamtkonzept inklusive Speicherlösungen, PV-Anlagen und allen erneuerbaren Möglichkeiten die CO2-Emissionen zu senken. Diesen Blick möchte ich nun auch in den Wissenschaftlichen Beirat des BEM einbringen.«


Wissenschaftlicher Beirat Olaf Becker / Herzlich Willkommen !


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Breiter Widerstand gegen Aufweichung der CO2-Grenzwerte: »Selten dreist und kontraproduktiv«
02. April 2020 / Gemeinsame Pressemitteilung

Breiter Widerstand gegen Aufweichung der CO2-Grenzwerte:
»Selten dreist und kontraproduktiv«

Mit deutlichen Worten reagieren in Deutschland Wirtschafts- und Verbandsvertreter auf den Vorstoß des ehemaligen EU-Kommissars Günther Oettinger (CDU), die CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU zu lockern. Im Gespräch mit der Automobilwoche hatte Oettinger das Ansinnen bestätigt, wonach die vereinbarte Regulierung der CO2-Reduktion wegen der gegenwärtig anhaltenden Corona-Krise verschoben und die fälligen Strafzahlungen der Automobil-Industrie ausgesetzt werden sollen. Offenbar gab es dazu bereits Gespräche auf politischer Ebene.

»Der Vorschlag zur Verschiebung der CO2-Abgaben ist selten dreist und kontraproduktiv«, kommentierte Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbandes eMobilität, den Vorstoß. »Den gesellschaftlichen Ausnahmezustand durch die Corona-Vorsorge zu benutzen, um industrielle Vorteile zu erlangen, ist schamlos und schockierend, noch dazu wenn sie von einem ehemaligen EU-Kommissar transportiert werden.«

Die Notwendigkeit zum Umbau der Industrie zu mehr Nachhaltigkeit werde durch das Virus weder geringer, noch erleide die Branche bei fehlendem Absatz jetzt größeren CO2-Schaden. »Vielmehr zeigt die Krise neue Handlungskorridore auf wie etwa durch mehr Digitalisierung oder aufkommende Behördenfitness, so dass die Zeit nach Corona umso besser für Entwicklungssprünge auch in der Automobilindustrie genutzt werden kann.«

Die vollständige BEM-Pressemitteilung finden Sie hier
DPA-Meldung in der Automobilwoche / Fossile Automobilindustrie wittert Morgenluft


Corona-Krise: Verbände entsetzt über Oettinger-Vorstoß zur CO2-Lockerung
02. April 2020 / Erschienen bei www.vision-mobility.de

Corona-Krise: Verbände entsetzt über Oettinger-Vorstoß zur CO2-Lockerung

Die Überlegungen des Ex-EU-Kommissars Günther Oettinger (CDU) zur Aufweichung oder Verlangsamung der CO2-Flottengrenzwertregeln stoßen bei einschlägigen Verbänden im Bereich eMobilität auf harsche Kritik.

»Die Coronakrise gegen die Klimakrise zu stellen, ist völlig kontraproduktiv. Wir müssen im Gegenteil daraus lernen und frühzeitig auf die Wissenschaft hören«, meinte auch Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Wie die Vorschläge zur Eindämmung des Virus, mache die Wissenschaft auch schon lange Vorschläge gegen die Erderhitzung, argumentierte Peter weiter. Diese beinhalteten die Einhaltung des Paris-Klimaabkommens und die konsequente Umstellung aller Sektoren - also auch de Mobilität - auf Erneuerbare Energien. Die CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU jetzt zu lockern, bedeute aus ihrer Sicht, die Wettbewerbsbedingungen für saubere Mobilität zu verschlechtern.

»Damit gefährden wir nicht nur die Einhaltung der Klimaziele, sondern fallen im internationalen Wettbewerb um klimafreundliche Technologien noch weiter zurück. Das muss von der Bundesregierung klar abgelehnt werden«, forderte sie.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier


EEG - Motor für den Ausbau Erneuerbarer Energien - eine Erfolgsgeschichte
April 2020 / BEE / Bundesverband Erneuerbare Energie

EEG - Motor für den Ausbau Erneuerbarer Energien - eine Erfolgsgeschichte

1990 legte der Bundestag mit dem Stromeinspeisungsgesetz den Grundstein für die erfolgreiche Markteinführung Erneuerbarer Energie in Deutschland. Es verpflichtete Energieversorger, den Strom aus Wasserkraft, Windkraft, Geothermie, Solar und Biogasanlagen ins Netz aufzunehmen und zu gesetzlich definierten Preisen zu vergüten. Im April 2000 wurde das Stromeinspeisungsgesetz durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz abgelöst. Die darin verankerte zwanzigjährige Vergütungsgarantie sowie technologiespezifische Vergütungssätze und die Abnahmepflicht machten das EEG zum wichtigsten Instrument für die Förderung Erneuerbarer Energie im Strombereich.

Das im April 2000 eingeführte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stellt den wichtigsten Exportschlager deutscher Klimaschutzpolitik dar und wurde weltweit rund 100 Mal kopiert. Mit dem EEG hat Deutschland maßgeblich zum weltweiten Durchbruch der Erneuerbaren Energien beigetragen:

Global betrachtet ist Strom aus Erneuerbaren Energien heute günstiger als Strom aus konventioneller Erzeugung. In Deutschland steuern die Erneuerbaren heute über 42 Prozent zum Strommix bei und damit mehr als Stein- und Braunkohle - das war vor 20 Jahren für viele noch unvorstellbar. Gleichzeitig genießen wir eine sehr hohe Versorgungssicherheit. Dazu sind die Technologien wettbewerbsfähig geworden und die Effizienz hat sich vervielfacht. Das EEG hat dazu geführt, dass PV und Wind heute die kostengünstigsten Energieträger sind.

⇢ Weitere Informationen finden Sie hier / Happy Birthday EEG

Lesen Sie auch den Kommentar von Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie, zu den energiepolitischen Vorschlägen des DIHK angesichts der Coronakrise:

BEE / Kostenvorteil der Erneuerbaren an Endkunden weitergeben


eMobilitätsverband fordert mehr Tempo bei Umbau der Autobranche
04. April 2020 / DPA-Meldung beim Handelsblatt

eMobilitätsverband fordert mehr Tempo bei Umbau der Autobranche

Der Bundesverband eMobilität hat Bundesregierung und Branche zu mehr Tempo beim Umbau der Autoindustrie aufgefordert. Präsident Kurt Sigl sagte der Deutschen Presse-Agentur: »Genau wie die Regierung müssen auch Industrien, die jahrelang Milliarden an Gewinnen eingefahren haben und dividendengetrieben waren, die Weichen für einen neuen Kurs stellen. Das war vorher schon notwendig und jetzt durch Corona erst recht.«

Sigl warnte die Branche davor, CO2-Grenzwerte auf EU-Ebene aufweichen zu wollen. Für die Konzerne würden drohende Strafzahlungen geringer, wenn der Anteil der Elektrofahrzeuge höher und der der Verbrenner geringer werde. Es müsse stattdessen politisch eine klare Priorität für Elektromobilität auf Basis von Strom aus Erneuerbaren Energien geben - etwa mit einer Anschubfinanzierung für Umbauprozesse bei Unternehmen sowie Fristen für den Verbrennungsmotor.

BEM-Pressemitteilung via DPA beim Handelsblatt
BEM-Pressemitteilung via DPA bei Wallstreet Online
BEM-Pressemitteilung via DPA bei der Automobilwoche
BEM-Pressemitteilung via DPA beim Greenpeace Magazin
BEM-Pressemitteilung via DPA bei Focus Online


Graue Energie / Well-to-wheel
09. April 2020 / Pressemitteilung aus Österreich

Graue Energie / Well-to-wheel

Interessanter Artikel im Autotouring des ÖAMTC: Vom Bohrloch bis zur Tankstelle fallen beim Diesel zusätzliche 640g CO2 pro Liter an, die bisher vergessen wurden. Macht bei 7 Litern auf 100 km 4480g CO2. Dividiert durch 258g (CO2 pro kWh vom Strommix A) entspricht das der CO2 Belastung von 17,4 kWh, womit die meisten eAutos locker 100 km weit kommen. Auch elegante und sehr sportliche eAutos wie ein TESLA Model 3. Der Strommix der VKW ist bei nur 85g CO2 pro kWh, also nur ein Drittel der 258g.

Wenn man nun Vorkette und Verbrennung rechnet (3098g CO2 pro Liter Diesel) kommt das eAuto bei 17 kWh Verbrauch bei der 15-fachen Strecke auf die CO2-Emissionen vom Diesel. Und je nach Ladeverhalten oder bei einer eigenen PV-Anlage kann das Faktor 30 und noch mehr sein, denn aus der öffentlichen Ladeinfrastruktur kommt eigentlich nur Ökostrom.

Den aufschlussreichen Artikel finden Sie hier


Das neue Konjunkturprogramm muss ein Kilmaschutzpaket sein
09. April 2020 / Photo: dpa/Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Corona-Krise vs. Klimakrise: Wo Haberland irrt / Das neue Konjunkturprogramm muss ein Kilmaschutzpaket sein

»Oh je.. Genau wegen solcher und ähnlicher Forderungen (siehe Link Negativ-Beispiel) haben wir uns letzte Woche gleich beim Aufkeimen der Debatte vehement gegen eine Aufweichung der CO2-Grenzwerte positioniert und werden das auch weiterhin machen«, so BEM-Vize-Präsident Christian Heep: »Dies wird jetzt von verschiedenen anderen Seiten aufgenommen und um die Forderung nach einem Anreizprogramm auch für Verbrenner und einem teilweise Erlass der Mehrwertsteuer erweitert.

Angereichert mit einigen wenigen auf den ersten Blick vernünftigen Argumentationen, kann hier jedoch nichts darüber hinweg täuschen, dass ein 'weiter so wie bisher' Ziel der Verlautbarungen ist und massiver Druck auf die Politik ausgeübt wird. Dies wird mit vermeintlicher Arbeitsplatzsicherung, Systemrelevanz und einem Erhalt der Wirtschaftskraft begründet.

Wir fordern auch weiterhin von Politik und Wirtschaft eine klare Priorität für Elektromobilität auf Basis Erneuerbarer Energien und darüber hinaus eine generelle, nachhaltige Ausrichtung aller Wirtschaftszweige. Die Konsumenten, aber auch die Produzenten, müssen ganz klar wissen, wie wir uns in Zukunft aufstellen wollen. Eine Ausweitung der Unterstützung für fossil-basierte Industrien kommt daher nicht in Frage. Das neue Konjunturprogramm muss ein Kilmaschutzpaket sein.«

Und hier das Negativ-Beispiel auf den sich der Text bezieht: Den Artikel finden Sie hier
Aufklärung: Wo Haberland irrt. Den interessanten Artikel dazu finden Sie hier


Exklusiv für BEM-Mitglieder: SiXT Langzeit-Special
16. April 2020 / Exklusiv für BEM-Mitglieder: SiXT Langzeit-Special

Exklusiv für BEM-Mitglieder: SiXT Langzeit-Special

Das SIXT Langzeit-Special: Profitieren Sie als BEM-Mitglied im Rahmen unserer Kooperation ab sofort bis zum 30.6.2020 von einem zusätzlichen Rabatt auf alle Anmietungen ab 28 Tagen..! Schnell sein lohnt sich, das Angebot ist zeitlich begrenzt.

Vorteile der Langzeit-Miete im Überblick
  • Exklusiv für Mitglieder: Mehr Kilometer & Zusatzfahrer ohne Aufpreis inklusive.
  • Sofortige Verfügbarkeit: Unsere Flotte steht für Sie bereit.
  • Volle Flexibilität: Keine feste Vertragslaufzeit oder Anzahlung.
  • Volle Transparenz: Keine unvorgesehenen Kosten oder Gebühren.
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Bitte nennen Sie die Kundennummer: 9739728

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Das Angebot ist nicht online buchbar. Weitere Infos dazu auf: www.sixtflat.com/nonstop

Bitte beachten Sie dazu folgende Hinweise: Das SIXT Langzeit Special mit einem Rabatt auf Langzeitmieten ist ausschließlich bei Buchungen bis zum 30.06.2020 gültig. Der Rabatt ist für Anmietungen an teilnehmenden Stationen in Deutschland für eine Buchung mit einer Mindestmietdauer von 28 Tagen; je nach Verfügbarkeit. Buchungen sind nur für Fahrzeugkategorien, nicht für bestimmte Fahrzeugmodelle verbindlich. Nicht gültig für LKWs und Transporter sowie Sports & Luxury Cars, andere Aktionen sind mit dem Rabatt nicht kombinierbar; Angebot kann ohne vorherige Ankündigung geändert werden: alle Mieten unterliegen den allgemeinen Vermietbedingungen von SIXT. Die Barauszahlung ist ausgeschlossen.


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Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: GLS Bank
März 2020 / GLS Bank

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: GLS Bank

Geld ist für die Menschen da - nach diesem Leitsatz arbeitet die GLS Bank seit 1974. Als erste sozial-ökologische Bank ist sie die Referenz des nachhaltigen Bankgeschäfts und bietet alle Leistungen einer modernen Bank - vom Girokonto bis zu Beteiligungen und Schenkungen.

Die GLS Bank spekuliert nicht, sondern sie finanziert. Und zwar ausschließlich nachhaltige Unternehmen und Projekte. GLS Bank Kunden*innen erwirtschaften also einen Gewinn für die Gesellschaft, die Umwelt und für sich selbst. Das macht Sinn!

GLS Bank / Herzlich Willkommen im Bundesverband eMobilität

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: FENECON
März 2020 / FENECON

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: FENECON

Die FENECON GmbH ist Hersteller und Integrator von Stromspeichersystemen. Das Unternehmen entwickelt zudem Energiemanagementsysteme und hat das Energie-Betriebssystem OpenEMS mit initiiert. In enger Zusammenarbeit mit dem Technologiekonzern BYD bietet das Deggendorfer Ingenieursunternehmen Stromspeichersysteme unterschiedlicher Größen für professionelle und private Anwendungen.

FENECON bekennt sich zum Ziel einer 100%-Energiewende und wurde für sein Energiepartnermodell mit dem Handelsblatt ENERGY AWARD 2016 und für das OpenEMS u.a. als Energy Storage Highlight 2019 ausgezeichnet.

FENECON / Herzlich Willkommen im Bundesverband eMobilität

Banner Automechanika
SAVE THE DATE: 08. - 12. September 2020 / Automechanika Frankfurt

Die Zukunft der Mobilität auf der Automechanika

Wie sind wir in Zukunft mobil? Wie werden Autos aussehen, was werden sie können? Welche Energieform wird sie antreiben? Und welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf Werkstätten und ihre Ausrüstung?

Werfen Sie einen Blick in die Zukunft - auf der Automechanika Frankfurt vom 08. bis 12. September 2020. Hier werden Innovationen rund um das Thema Mobilität der Zukunft mit den Schwerpunkten Mobilitätsdienste und autonomes Fahren sowie Alternative Antriebssysteme und Kraftstoffe präsentiert.

Die Festhalle wird dabei zum Treffpunkt für Mobilitätspioniere, namhafte Unternehmen und kreative Start-ups. Hier sprechen hochkarätige Experten zum Schwerpunktthema Elektromobilität im Rahmen der Automechanika Academy. Am Messe-Donnerstag kapern Start-ups die Bühne und treten in Start-up Pitches mit ihren neuen Projekten gegeneinander an. Ein weiteres Highlight ist der Future Mobility Park auf dem Freigelände Agora, der unter dem Motto ‚Utilize. Experience.Connect‘ steht.

Der BEM wird in Kooperation mit dem HUSS-Verlag / VISION mobility einen Gemeinschaftsstand bespielen.

Bei Interesse an einer Messe-Teilnahme zur Sonderkonditionen auf der BEM-Gemeinschaftsfläche oder mit einem eigenen Stand sprechen Sie uns gerne an. Bitte melden Sie sich per Mail bei: christian.heep@bem-ev.de

Mehr zur Automechanika Frankfurt



Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


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